Varulv - Eternal Darkness
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Als Nichts seid ihr geboren
Stellt euch selbst ins Rampenlicht
Ihr wurdet von uns auserkoren
Als ewige Unterschicht
Bastards of Black Metal
Die Feuer sind entfacht
Bastards of Black Metal
Wir ziehen in die Schlacht
Ein Mjoelnir haengt an eurem Halse
Predigt von Freiheit, Toleranz
Vergiftet mit Frieden und Liebe
Unseren hasserfuellten Glanz
Bastards of Black Metal
Krepiert an eurem Dreck
Bastards of Black Metal
Unseren Zorn habt Ihr erweckt
Die Peitsche, sie knallt heut zum zwanzigsten Mal
Der Knecht, er roechelt in sterbender Qual
Freiheit wird er nie wieder sehn
Den Schmerzen versucht er zu widerstehn
Gefoltert bis sein Lebensfaden
Sich beinahe trennt
Dann sperrt man Ihn weg in den Kerker hinab
Den er nur zu gut kennt
Goetter, erhoert mich, ich ehe euch an
Beendet mein Leid, haltet ein diesen Wahn
Stillt mein Verlangen, meine Rache sei bald
Lasst mich gehn in Ehren, auf dass der Donner ergrollt
Die Tore springen auf, ein Blitz erscheint
Ein Hammer liegt vor ihm, zum Toeten bereit
Er nimmt ihn an sich, die Rache beginnt
Stuermisch und mordend bis das Gjallarhorn erklingt
Vom Landsknecht zum Krieger durch goettliche Hand
Vom Tode errettet, zum Toeten gesandt
In the darkness, where no light appears
Hear me suffer, thee screams shall stay
Shadows hunting me, leading me to death
I feel the pain and I stop to breath
I hear the demons, their howling and growling
These beasts within the dark just waiting to attack
They have no feelings, no face and no soul
Now it is over, soon my life will end
I walk alone on this endless path
No destination is in sight
No life to share
No voice and no sound
No way out anymore
Der Hass des Neiders Sehnt sich nach Trieb und Tod
Galgenblueten, ihr seid gelobt
Durch den Strick der Rechtschaffenheit
Am Marktplatz sieht man sie aufgereiht
Dort erblickt man sie, mit festem Stand
Die gueldene Schlinge um Hals und Hand
Sie ziehen die Blicke von Heerscharen an
Nach kraeftigem Ruck lockert sich ihr Darm
Der Geruch, verlockend und zart
Das Fleisch noch frisch, die Schenkel so hart
Die Blueten, sie laden zum traeumen ein
Von Suende am Fleische, an Mark und Bein
Drei Tage lang warf man sie in ein Kellerloch
Bis Wurm und Ratte durch ihren Leib kroch
Nahmen hohe Herren sich ihrer an
Badeten die Blume in Milch so warm
Bis dass es tropfte aus jedem Koerperloch
Und man sie schaendet bis ihr Fleisch vom Knochen broch
Roter Nebel ueberzieht das Land
Niemand ahnt das Ausmass des Schreckens
Jede Stadt, jedes Dorf
Befallen vom der schweren Pestilenz
Unzaehlige hueten es bereits in Blut und Atem
Das Sterben kann nicht aufgehalten werden
Er wandert durch wimmernde Gestalten
Der Schwarze Tod
Moralische Bedenken und Gesetze schwinden gaenzlich
Waehrend dieses Leidens, dieser Qual
Das Volk beginnt die moerderische Saeuberung
Scheiterhaufen sind entfacht
Ketzern und Suendern naht das Ende
Sie bitten um Erloesung doch ohne Erfolg
Es gibt kein Entrinnen
Schwarzer Tod
So gross ist die Zahl der Leichen
Die gebracht werden, jede Stunde, jeden Tag
Pestkarren voll beladen
Mit beulenuebersaeten Kadavern
Er ist der Voelkertod, er ist das grosse Sterben
Kein junges Blut ist ihm zu jung
Kein Leib ist ihm gesund genug
Dem schwarzen Tod
Sadistic needs, sadistic thoughts
He lurks around, in the dark
His lust so big, his mind so sick
He searches for, the sentenced witch
He traces her, by her stench of fear
And finds her, in a barn
She cries for help, and begs for mercy
But the witchhunter, shows no sympathy
She struggles when, he grabs her hair
And bound her, to a pile,
He strokes her, with a rusty chain
The bleeding, makes her cry
She struggles when, he grabs her hair
And bound her, to a pile,
he strokes her, with a rusty chain
the bleeding, makes her cry
Sadistic needs, sadistic thoughts
he lurks around, in the dark
his lust so big, his mind so sick
he searches for, the sentenced witch
He traces her, by her stench of fear
and finds her, in a barn
she cries for help, and begs for mercy
but the witchhunter, shows no sympathy
Der Vollmond steht triumphierend ueber der eisigen Kaelte der Nacht
Vollmond heisst Verderben und bringt euch den Tod
Er spuert bereits das Pochen in seinen Schlaefen
Die Gedanken weden leer bevor der Raubzug beginnt
Grauer Schatten der Nacht
Wolfszorn entfalte deine endlose Macht
Lechzend nach Blut durchstreift er den nebeldurchzogenen Wald
Getrieben vom ewigen Durst
Geschaerft sind die Klauen, das Opfer ist gewaehlt
Flucht verhindert kein Entkommen
Blitzende Zaehne, wilde Gier
Wolfszorn, der Nacht unzaehmbarstes Tier
Ohne Mitleid und ohne Gewissen
Werden der Beute die Eingeweide entrissen
Triebhaftes Heulen, das Werk ist vollbracht
Die Bestie ist wieder erwacht
WOLFSZORN
Текст:
In the darkness, where no light appears
Hear me suffer, thee screams shall stay
Shadows hunting me, leading me to death
I feel the pain and I stop to breath
I hear the demons, their howling and growling
These beasts within the dark just waiting to attack
They have no feelings, no face and no soul
Now it is over, soon my life will end
I walk alone on this endless path
No destination is in sight
No life to share
No voice and no sound
No way out anymore
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