Äera - Heimkehr II - Im Nebel
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Wo einst das Feuer in der Nacht
Treibt mich kein Funke mehr voran
Ward jeder Schritt so voller Kraft
Trotzt nun kein Hieb vor Stärke
Werde nie mehr eilen
Mit peitschend Hast
Werd` jetzt verweilen
Zur letzten Rast
Auf Herbst folgt Winter
Tief im Geäst
Des Waldes Kinder
Schlafen tief und fest
Dort hin wo alles begann
Kehre ich nun zurück
Ertränke Zweifel in Gewissheit
Graue Schatten
Die weder Finsternis noch Schein
Flüstern leis` vom Ende meiner Zeit
Im Nebel seh` ich weder Baum noch Stein
Keine Sonne bringt mir Sicht
Hinter dem Schleier der Einsamkeit
Werd` ich auf ewig sein
Ich starb von Anfang an
Mit jedem Atemzug ein bisschen mehr
Leg` nun die Fackel nieder
Die mal mein Antrieb war
Und geh` mit ihr zum Grund
Wo schwarze Himmel warten
Und der Wind die Stimmen reißt
Liegt mein Anfang und mein Ende
Nährt nun mein Leib die schwarze Erd`
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