Absurd - Heldendämmerung
Информация:
Группа: Absurd
Альбом: Schwarze Bande
Год: 2022
Страна: Германия
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Wir kennen nur den Angriff ohne Gnade,
und stürmen voran wie ein doppelter Blitz;
wir fahren hernieder als ein Donnerschlag,
Vor uns der Feind und hinter uns sein Grab.
Wir sind im Fronteinsatz bei Tag und Nacht;
stehen unseren Mann, obwohl jung an Jahren.
Waren dem Tode nah, holten doch den Sieg,
Sind zu Stahl geworden in dem langen Krieg.
Eine wilde Leidenschaft in unseren Herzen,
eine Entschlossenheit, so ernst und rein,
was ist uns jetzt noch wert das eigene Leben?
Wir sterben, um es dem Reich anheimzugeben!
Die Angst ist nur noch ein blasser Schatten;
Tod und Teufel, wir fürchten sie nicht mehr.
Kugelhagel, Stahlgewitter sind unser Element;
Dem Menschengeschlecht wurden wir fremd.
Die Eiserne Garde trotzt allen Gefahren
und jeder Hieb wird mit zweien vergolten.
Ein Totenkopfbanner weht uns stets voran,
die Standarte fällt erst mit dem letzten Mann.
Wenn der Führer uns den Befehl erteilt
Dann werden wir für ihn die Hölle erobern.
Als die letzten Helden wurden wir geboren,
stets unbesiegt und haben doch alles verloren. Открыть страницу с текстом
und stürmen voran wie ein doppelter Blitz;
wir fahren hernieder als ein Donnerschlag,
Vor uns der Feind und hinter uns sein Grab.
Wir sind im Fronteinsatz bei Tag und Nacht;
stehen unseren Mann, obwohl jung an Jahren.
Waren dem Tode nah, holten doch den Sieg,
Sind zu Stahl geworden in dem langen Krieg.
Eine wilde Leidenschaft in unseren Herzen,
eine Entschlossenheit, so ernst und rein,
was ist uns jetzt noch wert das eigene Leben?
Wir sterben, um es dem Reich anheimzugeben!
Die Angst ist nur noch ein blasser Schatten;
Tod und Teufel, wir fürchten sie nicht mehr.
Kugelhagel, Stahlgewitter sind unser Element;
Dem Menschengeschlecht wurden wir fremd.
Die Eiserne Garde trotzt allen Gefahren
und jeder Hieb wird mit zweien vergolten.
Ein Totenkopfbanner weht uns stets voran,
die Standarte fällt erst mit dem letzten Mann.
Wenn der Führer uns den Befehl erteilt
Dann werden wir für ihn die Hölle erobern.
Als die letzten Helden wurden wir geboren,
stets unbesiegt und haben doch alles verloren. Открыть страницу с текстом
Aus dem Untergang sind wir marschiert,
als eine Armee der geschlagenen Krieger.
Die Ehre ging auf dem Schlachtfeld verloren;
wir kommen nicht als Helden oder Sieger.
Unsere Fahne liegt zerfetzt im Staub,
und die Heerführer sind schon lange tot;
dem Eid haben wir abgeschworen,
von Acht und Bann sind wir jetzt bedroht.
Gelten nun als Feinde im eigenen Land,
für das wir so viel fremdes Blut vergossen.
Wir haben den Tod gesucht und gefunden,
und mit ihm einen Geheimbund geschlossen.
Fememörder, das sind wir,
trachten nach dem Leben dir!
Grausam, grimmig, gnadenlos,
empfängst Du unseren Todesstoß!
Fememörder, unerkannt,
so töten wir in Stadt und Land!
Du kannst uns nicht entkommen,
auch dein Leben wird genommen!
Im Dunkel der Nacht halten wir Gericht
über jene, denen wir Rache geschworen.
Feige Verräter, die dem Feind gedient,
wegen ihnen ging uns der Krieg verloren.
Unsere Waffen sind verziert mit Runen,
die dir einen qualvollen Tod versprechen.
Furcht und Schrecken kommen über dich,
wenn wir in deine heile Welt einbrechen.
Mit kalten Augen aus schwarzen Masken
und keinem Wort aus unserem Munde,
so werden wir dir gegenübertreten
in deiner allerletzten Lebensstunde.
Fememörder, das sind wir,
trachten nach dem Leben dir!
Grausam, grimmig, gnadenlos,
empfängst Du unseren Todesstoß!
Fememörder, unerkannt,
so töten wir in Stadt und Land!
Du kannst uns nicht entkommen,
auch dein Leben wird genommen!
Wir leben nur noch, um weiter zu töten,
und mit jedem Mord, den wir begehen,
entzweien wir uns mit allen Menschen
die den Wahnsinn in unseren Taten sehen.
Wenn unsere Schreckensherrschaft endet,
dann bringt man uns auf das Schafott.
Man wird uns dem Henker übergeben -
Als Weltenfeinde, gefürchtet selbst von Gott! Открыть страницу с текстом
als eine Armee der geschlagenen Krieger.
Die Ehre ging auf dem Schlachtfeld verloren;
wir kommen nicht als Helden oder Sieger.
Unsere Fahne liegt zerfetzt im Staub,
und die Heerführer sind schon lange tot;
dem Eid haben wir abgeschworen,
von Acht und Bann sind wir jetzt bedroht.
Gelten nun als Feinde im eigenen Land,
für das wir so viel fremdes Blut vergossen.
Wir haben den Tod gesucht und gefunden,
und mit ihm einen Geheimbund geschlossen.
Fememörder, das sind wir,
trachten nach dem Leben dir!
Grausam, grimmig, gnadenlos,
empfängst Du unseren Todesstoß!
Fememörder, unerkannt,
so töten wir in Stadt und Land!
Du kannst uns nicht entkommen,
auch dein Leben wird genommen!
Im Dunkel der Nacht halten wir Gericht
über jene, denen wir Rache geschworen.
Feige Verräter, die dem Feind gedient,
wegen ihnen ging uns der Krieg verloren.
Unsere Waffen sind verziert mit Runen,
die dir einen qualvollen Tod versprechen.
Furcht und Schrecken kommen über dich,
wenn wir in deine heile Welt einbrechen.
Mit kalten Augen aus schwarzen Masken
und keinem Wort aus unserem Munde,
so werden wir dir gegenübertreten
in deiner allerletzten Lebensstunde.
Fememörder, das sind wir,
trachten nach dem Leben dir!
Grausam, grimmig, gnadenlos,
empfängst Du unseren Todesstoß!
Fememörder, unerkannt,
so töten wir in Stadt und Land!
Du kannst uns nicht entkommen,
auch dein Leben wird genommen!
Wir leben nur noch, um weiter zu töten,
und mit jedem Mord, den wir begehen,
entzweien wir uns mit allen Menschen
die den Wahnsinn in unseren Taten sehen.
Wenn unsere Schreckensherrschaft endet,
dann bringt man uns auf das Schafott.
Man wird uns dem Henker übergeben -
Als Weltenfeinde, gefürchtet selbst von Gott! Открыть страницу с текстом
Wir reiten in die Welt hinaus
auf der Suche nach Ehre und Ruhm.
Hoch zu Ross, mit wehenden Fahnen,
es den alten Helden gleichzutun.
Mit entflammten Herzen haben wir
ihren Sagen und Liedern gelauscht;
uns dabei an ihren Platz gewünscht
von ihrer Herrlichkeit berauscht.
Wir folgen ihren Spuren und
erkennen ihre Runen und Zeichen.
Dank der Macht unserer Klingen
soll jeder Feind von uns weichen.
Unsterblich wie sie wollen wir sein
und glorreiche Taten vollbringen.
Man soll sich immer an uns erinnern
und unser Heldentum besingen.
Auf dem einsamen Schicksalsweg
schreiten wir unverzagt über Leichen.
Stets nur die Ewigkeit fest im Blick
Im Tod wollen wir sie erreichen.
Ertaubt vom Geschrei unserer Opfer,
und vom eigenen Wahn geblendet:
Von aller Menschlichkeit verlassen
Wenn unser Leben im Blutrausch endet. Открыть страницу с текстом
auf der Suche nach Ehre und Ruhm.
Hoch zu Ross, mit wehenden Fahnen,
es den alten Helden gleichzutun.
Mit entflammten Herzen haben wir
ihren Sagen und Liedern gelauscht;
uns dabei an ihren Platz gewünscht
von ihrer Herrlichkeit berauscht.
Wir folgen ihren Spuren und
erkennen ihre Runen und Zeichen.
Dank der Macht unserer Klingen
soll jeder Feind von uns weichen.
Unsterblich wie sie wollen wir sein
und glorreiche Taten vollbringen.
Man soll sich immer an uns erinnern
und unser Heldentum besingen.
Auf dem einsamen Schicksalsweg
schreiten wir unverzagt über Leichen.
Stets nur die Ewigkeit fest im Blick
Im Tod wollen wir sie erreichen.
Ertaubt vom Geschrei unserer Opfer,
und vom eigenen Wahn geblendet:
Von aller Menschlichkeit verlassen
Wenn unser Leben im Blutrausch endet. Открыть страницу с текстом
Seit Anbeginn der Zeit, als Menschen in die Welt gekommen,
hat das Unheil, das sie bringen, immer seinen Lauf genommen.
Zwar beten sie zu Göttern, wollen stets wie dieses Vorbild leben,
Gutes tun, bescheiden sein, nach Frieden, Glück und Wohlstand streben.
Trotz der edlen Vorsätze können sie es nicht vollbringen,
ein Leben ohne Sünde wird der Menschheit nie gelingen.
Sie lügen und betrügen, sie rauben und sie stehlen,
Für den kleinsten Vorteil opfern sie auch ihre Seelen.
In Niedertracht geboren, denn so ist ihre Art,
darum gleicht das Menschenleben einer Höllenfahrt!
Seit Anbeginn der Zeit, als Menschen in die Welt gekommen,
hat das Unheil, das sie bringen, immer seinen Lauf genommen.
Zwar beten sie zu Göttern, wollen stets wie dieses Vorbild leben,
Gutes tun, bescheiden sein, nach Frieden, Glück und Wohlstand streben.
Trotz der edlen Vorsätze können sie es nicht vollbringen,
ein Leben ohne Sünde wird der Menschheit nie gelingen.
Sie foltern und verletzen, sie töten und sie quälen,
Bis es keine Erlösung gibt für ihre schwarzen Seelen.
Als Mörder geboren, denn so ist ihre Art,
darum gleicht das Menschenleben einer Höllenfahrt!
Seit Anbeginn der Zeit, als Menschen in die Welt gekommen,
hat das Unheil, das sie bringen, immer seinen Lauf genommen.
Zwar beten sie zu Göttern, wollen stets wie dieses Vorbild leben,
Gutes tun, bescheiden sein, nach Frieden, Glück und Wohlstand streben.
Trotz der edlen Vorsätze können sie es nicht vollbringen,
ein Leben ohne Sünde wird der Menschheit nie gelingen.
Sie lügen und betrügen, sie rauben und sie stehlen,
Sie foltern und verletzen, sie töten und sie quälen,
Sie kennen kein Erbarmen und vergießen keine Tränen,
Alles, was ihr Herz begehrt, wollen sie mit Gewalt nehmen.
Sie verwandeln ihre Welt in die Hölle auf Erden,
Das Paradies kann sie nur sein, wenn alle Menschen sterben! Открыть страницу с текстом
hat das Unheil, das sie bringen, immer seinen Lauf genommen.
Zwar beten sie zu Göttern, wollen stets wie dieses Vorbild leben,
Gutes tun, bescheiden sein, nach Frieden, Glück und Wohlstand streben.
Trotz der edlen Vorsätze können sie es nicht vollbringen,
ein Leben ohne Sünde wird der Menschheit nie gelingen.
Sie lügen und betrügen, sie rauben und sie stehlen,
Für den kleinsten Vorteil opfern sie auch ihre Seelen.
In Niedertracht geboren, denn so ist ihre Art,
darum gleicht das Menschenleben einer Höllenfahrt!
Seit Anbeginn der Zeit, als Menschen in die Welt gekommen,
hat das Unheil, das sie bringen, immer seinen Lauf genommen.
Zwar beten sie zu Göttern, wollen stets wie dieses Vorbild leben,
Gutes tun, bescheiden sein, nach Frieden, Glück und Wohlstand streben.
Trotz der edlen Vorsätze können sie es nicht vollbringen,
ein Leben ohne Sünde wird der Menschheit nie gelingen.
Sie foltern und verletzen, sie töten und sie quälen,
Bis es keine Erlösung gibt für ihre schwarzen Seelen.
Als Mörder geboren, denn so ist ihre Art,
darum gleicht das Menschenleben einer Höllenfahrt!
Seit Anbeginn der Zeit, als Menschen in die Welt gekommen,
hat das Unheil, das sie bringen, immer seinen Lauf genommen.
Zwar beten sie zu Göttern, wollen stets wie dieses Vorbild leben,
Gutes tun, bescheiden sein, nach Frieden, Glück und Wohlstand streben.
Trotz der edlen Vorsätze können sie es nicht vollbringen,
ein Leben ohne Sünde wird der Menschheit nie gelingen.
Sie lügen und betrügen, sie rauben und sie stehlen,
Sie foltern und verletzen, sie töten und sie quälen,
Sie kennen kein Erbarmen und vergießen keine Tränen,
Alles, was ihr Herz begehrt, wollen sie mit Gewalt nehmen.
Sie verwandeln ihre Welt in die Hölle auf Erden,
Das Paradies kann sie nur sein, wenn alle Menschen sterben! Открыть страницу с текстом
Du glaubtest einst, vor vielen Jahren,
dass du das Schicksal selbst bestimmst.
Dass nur dein freier Wille zählt
Von keinen Göttern auserwählt.
Wohin dein Weg dich auch geführt
Du allein lenkst deine Schritte
Um als Herr über das eigene Leben
Das Zepter nie aus der Hand zu geben
Wolltest Hammer und kein Amboss sein
Um das eigene Glück zu schmieden
Und dachtest, du hättest ganz allein
Die Geschichte deines Lebens geschrieben
Es sollte dir immer alles gelingen
Was du dir im Leben vorgenommen
Kein Feind konnte dich je bezwingen
Bist auch der Gefahr stets entkommen
Die Menschen blicken zu dir auf
Die Welt soll dir zu Füßen liegen
All deine Taten werden bezeugen
Dem Schicksal wirst du dich nie beugen!
Doch wenn die Todesstunde naht
Schaust du zurück in die Vergangenheit
Es scheint, als warst du immer blind
Sahst nicht, was stets vorherbestimmt
Glaubtest, du könntest frei entscheiden
Welchen Weg du als nächstes nimmst
Am Ende des Lebens siehst du den Beweis
Alle Wege führen stets nur im Kreis
Du hast viel gewagt und alles gewonnen
Bist vor keiner Tat zurückgeschreckt.
Nichts bleibt dir, alles wird genommen,
Wenn dich der Tod schließlich niederstreckt.
Dem Schicksal kannst du nicht entgehen
Es ist für jedermann immer gleich
Auch du wirst dem Tod gegenüberstehen
Dein Lebensweg endet in seinem Reich
Doch die Geschichte deines Lebens
Wird zu jeder Zeit in Blut geschrieben
Die einzige Wahl, die du jemals triffst,
Wird immer sein, ob's dein eignes ist. Открыть страницу с текстом
dass du das Schicksal selbst bestimmst.
Dass nur dein freier Wille zählt
Von keinen Göttern auserwählt.
Wohin dein Weg dich auch geführt
Du allein lenkst deine Schritte
Um als Herr über das eigene Leben
Das Zepter nie aus der Hand zu geben
Wolltest Hammer und kein Amboss sein
Um das eigene Glück zu schmieden
Und dachtest, du hättest ganz allein
Die Geschichte deines Lebens geschrieben
Es sollte dir immer alles gelingen
Was du dir im Leben vorgenommen
Kein Feind konnte dich je bezwingen
Bist auch der Gefahr stets entkommen
Die Menschen blicken zu dir auf
Die Welt soll dir zu Füßen liegen
All deine Taten werden bezeugen
Dem Schicksal wirst du dich nie beugen!
Doch wenn die Todesstunde naht
Schaust du zurück in die Vergangenheit
Es scheint, als warst du immer blind
Sahst nicht, was stets vorherbestimmt
Glaubtest, du könntest frei entscheiden
Welchen Weg du als nächstes nimmst
Am Ende des Lebens siehst du den Beweis
Alle Wege führen stets nur im Kreis
Du hast viel gewagt und alles gewonnen
Bist vor keiner Tat zurückgeschreckt.
Nichts bleibt dir, alles wird genommen,
Wenn dich der Tod schließlich niederstreckt.
Dem Schicksal kannst du nicht entgehen
Es ist für jedermann immer gleich
Auch du wirst dem Tod gegenüberstehen
Dein Lebensweg endet in seinem Reich
Doch die Geschichte deines Lebens
Wird zu jeder Zeit in Blut geschrieben
Die einzige Wahl, die du jemals triffst,
Wird immer sein, ob's dein eignes ist. Открыть страницу с текстом
Der Schnitter schritt stets an meiner Seit',
wenn ich mit festem Griff das Schwert geführt.
Der Stahl fraß sich durch Glieder und Leib,
vom Tod erwählt, mit kalter Hand berührt.
Im Kampf hab ich unzähl'ge Leben genommen,
selbst den Wehrlosen grausam erstochen.
Mit Blut hab' ich die Gunst der Götter gewonnen,
ein Leben nach dem Tod ward mir versprochen.
Männer kämpfen, bluten, sterben und fallen
zur Freude der Götter, für Ehre und Ruhm!
Sie streiten um ihren Platz in Goldenen Hallen
mit ihrem vom Tod gekrönten Heldentum!
Kurz bevor sein Augenlicht für immer vergeht,
soll der Krieger die Schildmaid noch erblicken.
Wie sie in funkelnder Rüstung vor ihm steht
um ihn als letztes Geleit nach Walhall zu schicken.
Dort trifft er dann wieder auf Freund und Feind,
mit denen er blut'ge Schlachten geschlagen.
Unter Wotans' Herrschaft sind sie alle vereint
Als letztes Aufgebot in Asgards' dunklen Tagen.
Männer kämpfen, bluten, sterben und fallen
zur Freude der Götter, für Ehre und Ruhm!
Sie streiten um einen Platz in Goldenen Hallen
mit ihrem vom Tod gekrönten Heldentum!
Endlich ist für mich nun die Zeit gekommen,
der Tod holt mich in meiner letzten Stunde.
Der Stahl hat auch mein Leben genommen
und mein Blut verrinnt aus tödlicher Wunde.
Doch die Gold'nen Hallen sind verbrannte Ruinen,
dort hausen Geister und feiern keine Krieger.
Ich kämpfte im Glauben, den Göttern zu dienen,
und sterbe doch als Narr und nicht als Sieger.
Männer kämpfen, bluten, sterben im Dreck
zur Freude des Schnitters, der die Sense wetzt!
Mord und Totschlag dienen nur einem Zweck:
Dem eig'nen Tod zu entrinnen, bis zuletzt! Открыть страницу с текстом
wenn ich mit festem Griff das Schwert geführt.
Der Stahl fraß sich durch Glieder und Leib,
vom Tod erwählt, mit kalter Hand berührt.
Im Kampf hab ich unzähl'ge Leben genommen,
selbst den Wehrlosen grausam erstochen.
Mit Blut hab' ich die Gunst der Götter gewonnen,
ein Leben nach dem Tod ward mir versprochen.
Männer kämpfen, bluten, sterben und fallen
zur Freude der Götter, für Ehre und Ruhm!
Sie streiten um ihren Platz in Goldenen Hallen
mit ihrem vom Tod gekrönten Heldentum!
Kurz bevor sein Augenlicht für immer vergeht,
soll der Krieger die Schildmaid noch erblicken.
Wie sie in funkelnder Rüstung vor ihm steht
um ihn als letztes Geleit nach Walhall zu schicken.
Dort trifft er dann wieder auf Freund und Feind,
mit denen er blut'ge Schlachten geschlagen.
Unter Wotans' Herrschaft sind sie alle vereint
Als letztes Aufgebot in Asgards' dunklen Tagen.
Männer kämpfen, bluten, sterben und fallen
zur Freude der Götter, für Ehre und Ruhm!
Sie streiten um einen Platz in Goldenen Hallen
mit ihrem vom Tod gekrönten Heldentum!
Endlich ist für mich nun die Zeit gekommen,
der Tod holt mich in meiner letzten Stunde.
Der Stahl hat auch mein Leben genommen
und mein Blut verrinnt aus tödlicher Wunde.
Doch die Gold'nen Hallen sind verbrannte Ruinen,
dort hausen Geister und feiern keine Krieger.
Ich kämpfte im Glauben, den Göttern zu dienen,
und sterbe doch als Narr und nicht als Sieger.
Männer kämpfen, bluten, sterben im Dreck
zur Freude des Schnitters, der die Sense wetzt!
Mord und Totschlag dienen nur einem Zweck:
Dem eig'nen Tod zu entrinnen, bis zuletzt! Открыть страницу с текстом
Ich kann die Menschen nicht ertragen,
mit Hass und Ekel schaue ich sie an.
Und stelle mir vor sie alle zu töten,
damit ich selbst endlich leben kann.
Keiner sieht meine kranken Gedanken,
sie bleiben stets unausgesprochen.
Doch hinter meinen toten Augen
ist mir der Verstand längst zerbrochen.
Ich richte über diese Welt,
das Todesurteil ist gefällt
und ohne Widerspruch vollstreckt,
meine Mordlust ist geweckt!
Mit scharfen Klingen aufgeschlitzt
bis das Blut aus der Kehle spritzt!
Mit harten Schlägen umgebracht,
Ihr sterbt schneller als gedacht!
All mein Sinnen und mein Trachten
ist auf Euren Untergang gerichtet.
In meinem Leben finde ich nur Sinn
habe ich euch alle endlich vernichtet!
Von mir dürft ihr kein Mitleid erwarten
Denn auch zu mir bin ich gnadenlos
Und habe ich euch alle ausgerottet
Versetze ich mir selbst den Todesstoß.
Ich richte über diese Welt,
das Todesurteil ist gefällt
und ohne Widerspruch vollstreckt,
meine Mordlust ist geweckt!
Mit Dauerfeuer tödlich verletzt,
so seid ihr im Kugelhagel zerfetzt!
Die Hälse sind im Strang gebrochen,
das Messer in die Herzen gestochen!
Ich richte über diese Welt,
das Todesurteil ist gefällt
und ohne Widerspruch vollstreckt,
meine Mordlust ist geweckt!
Mit scharfen Klingen aufgeschlitzt
bis das Blut aus der Kehle spritzt!
Mit harten Schlägen umgebracht,
Wir sterben schneller als gedacht! Открыть страницу с текстом
mit Hass und Ekel schaue ich sie an.
Und stelle mir vor sie alle zu töten,
damit ich selbst endlich leben kann.
Keiner sieht meine kranken Gedanken,
sie bleiben stets unausgesprochen.
Doch hinter meinen toten Augen
ist mir der Verstand längst zerbrochen.
Ich richte über diese Welt,
das Todesurteil ist gefällt
und ohne Widerspruch vollstreckt,
meine Mordlust ist geweckt!
Mit scharfen Klingen aufgeschlitzt
bis das Blut aus der Kehle spritzt!
Mit harten Schlägen umgebracht,
Ihr sterbt schneller als gedacht!
All mein Sinnen und mein Trachten
ist auf Euren Untergang gerichtet.
In meinem Leben finde ich nur Sinn
habe ich euch alle endlich vernichtet!
Von mir dürft ihr kein Mitleid erwarten
Denn auch zu mir bin ich gnadenlos
Und habe ich euch alle ausgerottet
Versetze ich mir selbst den Todesstoß.
Ich richte über diese Welt,
das Todesurteil ist gefällt
und ohne Widerspruch vollstreckt,
meine Mordlust ist geweckt!
Mit Dauerfeuer tödlich verletzt,
so seid ihr im Kugelhagel zerfetzt!
Die Hälse sind im Strang gebrochen,
das Messer in die Herzen gestochen!
Ich richte über diese Welt,
das Todesurteil ist gefällt
und ohne Widerspruch vollstreckt,
meine Mordlust ist geweckt!
Mit scharfen Klingen aufgeschlitzt
bis das Blut aus der Kehle spritzt!
Mit harten Schlägen umgebracht,
Wir sterben schneller als gedacht! Открыть страницу с текстом
Tief unten in der Erde Schoß
Wo uns niemals einer findet
Warten wir in Finsternis
Bis das Tageslicht verschwindet.
Sind schon lang' nur fahle Knochen
Und uns're Schädel scheinen bleich
Doch der Hunger ist geblieben,
Wir gieren jetzt nach Menschenfleisch.
Aus den leeren Gräbern steigen wir empor,
Wittern uns're Beute wie Jäger in der Nacht.
Treten langsam aus den Schatten hervor,
Bevor du uns bemerken kannst, haben wir dich umgebracht.
Dein Herz schlägt immer noch, wirst du von uns gefressen.
Wir laben uns an deinem Blut, das dir aus den Adern rinnt.
Doch hört das Schlachten niemals auf, wir sind davon besessen,
Der Hunger bleibt stets ungestillt, weil wir Menschenfresser sind.
Dein geschändeter Kadaver
Wird danach ins Grab gebettet
Aber deine Seele bleibt auf ewig
an unseren Fluch gekettet.
Verdammt in alle Ewigkeit,
Gequält von hemmungsloser Gier.
Erlösung gibt es für uns nicht,
Untot sind und bleiben wir!
Aus den leeren Gräbern steigen wir empor,
Wittern uns're Beute wie Jäger in der Nacht.
Treten langsam aus den Schatten hervor,
Bevor du uns bemerken kannst, haben wir dich umgebracht.
Dein Herz schlägt immer noch, wirst du von uns gefressen.
Wir laben uns an deinem Blut, das dir aus den Adern rinnt.
Doch hört das Schlachten niemals auf, wir sind davon besessen,
Der Hunger bleibt stets ungestillt, weil wir Menschenfresser sind.
Ahnungslos und ohne Angst
Betrittst du unser Gräberfeld
Von deinem Herzschlag aufgeweckt
Wir lauern in der Unterwelt. Открыть страницу с текстом
Wo uns niemals einer findet
Warten wir in Finsternis
Bis das Tageslicht verschwindet.
Sind schon lang' nur fahle Knochen
Und uns're Schädel scheinen bleich
Doch der Hunger ist geblieben,
Wir gieren jetzt nach Menschenfleisch.
Aus den leeren Gräbern steigen wir empor,
Wittern uns're Beute wie Jäger in der Nacht.
Treten langsam aus den Schatten hervor,
Bevor du uns bemerken kannst, haben wir dich umgebracht.
Dein Herz schlägt immer noch, wirst du von uns gefressen.
Wir laben uns an deinem Blut, das dir aus den Adern rinnt.
Doch hört das Schlachten niemals auf, wir sind davon besessen,
Der Hunger bleibt stets ungestillt, weil wir Menschenfresser sind.
Dein geschändeter Kadaver
Wird danach ins Grab gebettet
Aber deine Seele bleibt auf ewig
an unseren Fluch gekettet.
Verdammt in alle Ewigkeit,
Gequält von hemmungsloser Gier.
Erlösung gibt es für uns nicht,
Untot sind und bleiben wir!
Aus den leeren Gräbern steigen wir empor,
Wittern uns're Beute wie Jäger in der Nacht.
Treten langsam aus den Schatten hervor,
Bevor du uns bemerken kannst, haben wir dich umgebracht.
Dein Herz schlägt immer noch, wirst du von uns gefressen.
Wir laben uns an deinem Blut, das dir aus den Adern rinnt.
Doch hört das Schlachten niemals auf, wir sind davon besessen,
Der Hunger bleibt stets ungestillt, weil wir Menschenfresser sind.
Ahnungslos und ohne Angst
Betrittst du unser Gräberfeld
Von deinem Herzschlag aufgeweckt
Wir lauern in der Unterwelt. Открыть страницу с текстом
Ich wurde gehenkt für ein Verbrechen,
dass ich zu Lebzeit' nie beging.
Meine Unschuld hab' ich stets beteuert,
bis ich schließlich am Galgen hing.
Meine Leiche vom Strick geschnitten
und verscharrt im namenlosen Grab.
Mein Gebein fand dort keine Ruhe,
ich befreite mich aus meinem Sarg.
Ohne Segen durch den Priesterspruch
wurde mir das Paradies verwehrt.
Mein Rachedurst blieb ungestillt,
mit Hass und Mordlust neu genährt.
Auch wenn das Herz nicht schlägt,
das ist nicht tot was ewig liegt –
Als Rachedämon auferstanden,
so habe ich den Tod besiegt!
Als ein Schemen in der Dunkelheit
bewege ich mich unerkannt.
Wie ein kalter Schauer in der Luft,
schwarzer Schatten an der Wand.
Meine klammen Finger legen sich
um deinen Hals und drücken zu.
Dem Todesröcheln lausche ich:
So wie ich verreckte, stirbst jetzt Du!
Niemand wird mich je erblicken,
Qual und Elend ist's was bleibt.
Ich bin, der ich zuvor nie war:
Ein Mörder für die Ewigkeit!
Auch wenn das Herz nicht schlägt,
das ist nicht tot was ewig liegt –
Als Rachedämon auferstanden,
so habe ich den Tod besiegt! Открыть страницу с текстом
dass ich zu Lebzeit' nie beging.
Meine Unschuld hab' ich stets beteuert,
bis ich schließlich am Galgen hing.
Meine Leiche vom Strick geschnitten
und verscharrt im namenlosen Grab.
Mein Gebein fand dort keine Ruhe,
ich befreite mich aus meinem Sarg.
Ohne Segen durch den Priesterspruch
wurde mir das Paradies verwehrt.
Mein Rachedurst blieb ungestillt,
mit Hass und Mordlust neu genährt.
Auch wenn das Herz nicht schlägt,
das ist nicht tot was ewig liegt –
Als Rachedämon auferstanden,
so habe ich den Tod besiegt!
Als ein Schemen in der Dunkelheit
bewege ich mich unerkannt.
Wie ein kalter Schauer in der Luft,
schwarzer Schatten an der Wand.
Meine klammen Finger legen sich
um deinen Hals und drücken zu.
Dem Todesröcheln lausche ich:
So wie ich verreckte, stirbst jetzt Du!
Niemand wird mich je erblicken,
Qual und Elend ist's was bleibt.
Ich bin, der ich zuvor nie war:
Ein Mörder für die Ewigkeit!
Auch wenn das Herz nicht schlägt,
das ist nicht tot was ewig liegt –
Als Rachedämon auferstanden,
so habe ich den Tod besiegt! Открыть страницу с текстом
Auf uralter Kultstätte
Gelegen zwischen Hünengräbern
Haben wir uns eingefunden
In den kalten Morgenstunden
Nur der Mond allein ist Zeuge
Wie wir uns ins Fleisch geschnitten
Unser Blut ins Feuer rinnt
Damit das Ritual gelingt
So beschwören wir gemeinsam mitten in der Nacht
Die von vielen Menschen längst vergessene Macht
Sie soll von uns Besitz ergreifen und uns Stärke geben
Damit wir den Tod viel mehr lieben als unser eigenes Leben.
Der Krieg schon viele Jahre dauert
Ein Sieg in weite Ferne rückt
Die Feinde werden immer mehr
Erschöpft ist unsere Gegenwehr
In der Stunde höchster Not
Wurde es uns offenbart
Wie wir doch das Schicksal wenden
Den Krieg mit einem Sieg beenden
Die Götter haben uns verraten und im Stich gelassen
Wir verfluchen ihre Namen und beginnen sie zu hassen
Wir besiegeln einen Pakt mit dem Zerstörer ihrer Welt
Sie soll für immer brennen wenn der Letzte von uns fällt.
Ohne Rücksicht auf Verluste
Ohne Gnade für den Feind
Die Zeit des Rückzugs ist vorüber
Wir gehen jetzt zum Angriff über
Wir kämpfen als die Schwarze Bande
Und vernichten alles Leben
Mit beispielloser Grausamkeit
Von aller Menschlichkeit befreit
Wir geben stets den Tod und verachten das Leben
Die Waffen werden wir im Kriege niemals niederlegen
Wir bringen ihn bis tief hinein nach dem Feindesland
Die Flamme unseres Widerstands entfacht den Weltenbrand
Der Feind gibt sich geschlagen
Doch das Morden hört nicht auf
Der Blitz der tausend Sonnen
Hat ihre Zukunft genommen
Wir herrschen über Leichenberge
Erobern leere Trümmerwüsten
Keine Menschen weit und breit
Nur Tod in alle Ewigkeit.
Einst beschworen wir gemeinsam eine dunkle Macht
Sie hat der Welt, die wir kannten, den Untergang gebracht
Wir wollten immer siegen, niemals kapitulieren
Doch erst jetzt, lebt niemand mehr, können wir triumphieren. Открыть страницу с текстом
Gelegen zwischen Hünengräbern
Haben wir uns eingefunden
In den kalten Morgenstunden
Nur der Mond allein ist Zeuge
Wie wir uns ins Fleisch geschnitten
Unser Blut ins Feuer rinnt
Damit das Ritual gelingt
So beschwören wir gemeinsam mitten in der Nacht
Die von vielen Menschen längst vergessene Macht
Sie soll von uns Besitz ergreifen und uns Stärke geben
Damit wir den Tod viel mehr lieben als unser eigenes Leben.
Der Krieg schon viele Jahre dauert
Ein Sieg in weite Ferne rückt
Die Feinde werden immer mehr
Erschöpft ist unsere Gegenwehr
In der Stunde höchster Not
Wurde es uns offenbart
Wie wir doch das Schicksal wenden
Den Krieg mit einem Sieg beenden
Die Götter haben uns verraten und im Stich gelassen
Wir verfluchen ihre Namen und beginnen sie zu hassen
Wir besiegeln einen Pakt mit dem Zerstörer ihrer Welt
Sie soll für immer brennen wenn der Letzte von uns fällt.
Ohne Rücksicht auf Verluste
Ohne Gnade für den Feind
Die Zeit des Rückzugs ist vorüber
Wir gehen jetzt zum Angriff über
Wir kämpfen als die Schwarze Bande
Und vernichten alles Leben
Mit beispielloser Grausamkeit
Von aller Menschlichkeit befreit
Wir geben stets den Tod und verachten das Leben
Die Waffen werden wir im Kriege niemals niederlegen
Wir bringen ihn bis tief hinein nach dem Feindesland
Die Flamme unseres Widerstands entfacht den Weltenbrand
Der Feind gibt sich geschlagen
Doch das Morden hört nicht auf
Der Blitz der tausend Sonnen
Hat ihre Zukunft genommen
Wir herrschen über Leichenberge
Erobern leere Trümmerwüsten
Keine Menschen weit und breit
Nur Tod in alle Ewigkeit.
Einst beschworen wir gemeinsam eine dunkle Macht
Sie hat der Welt, die wir kannten, den Untergang gebracht
Wir wollten immer siegen, niemals kapitulieren
Doch erst jetzt, lebt niemand mehr, können wir triumphieren. Открыть страницу с текстом
Текст:
Wir reiten in die Welt hinausauf der Suche nach Ehre und Ruhm.
Hoch zu Ross, mit wehenden Fahnen,
es den alten Helden gleichzutun.
Mit entflammten Herzen haben wir
ihren Sagen und Liedern gelauscht;
uns dabei an ihren Platz gewünscht
von ihrer Herrlichkeit berauscht.
Wir folgen ihren Spuren und
erkennen ihre Runen und Zeichen.
Dank der Macht unserer Klingen
soll jeder Feind von uns weichen.
Unsterblich wie sie wollen wir sein
und glorreiche Taten vollbringen.
Man soll sich immer an uns erinnern
und unser Heldentum besingen.
Auf dem einsamen Schicksalsweg
schreiten wir unverzagt über Leichen.
Stets nur die Ewigkeit fest im Blick
Im Tod wollen wir sie erreichen.
Ertaubt vom Geschrei unserer Opfer,
und vom eigenen Wahn geblendet:
Von aller Menschlichkeit verlassen
Wenn unser Leben im Blutrausch endet.
Перевод:
Мы отправляемся в мирВ поисках чести и славы.
На лошадях, с развевающимися флагами,
Чтобы поступить так же, как герои древности!
С горячими сердцами мы
Слушали их легенды и песни!
Представляли себя на их месте,
Опьянённые их великолепием!
Мы идём по их следам и
Узнаем их руны и знаки.
Благодаря силе наших клинков
Каждый враг будет бежать от нас.
Мы хотим стать бессмертными, как они
И совершать славные подвиги.
Нас всегда будут помнить
И воспевать наш героизм.
На одиноком пути судьбы,
Мы неустрашимо идем по трупам.
Вечность всегда в поле зрения.
В смерти мы хотим достичь её!
Оглушенные криками наших жертв,
И ослеплённые собственным безумием,
Покинутые всем человечеством.
Наши жизни заканчиваются в жажде крови! Автор: A Sibun
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